Cool, die Owncloud-App für Android hat ein „Sofort-Uploaden“-Feature. Damit werden alle Fotos sofort in die Owncloud übertragen, wo der Desktop-Sync-Client sie gleich wieder auf die lokale Platte holt.
-> Fotostream für Android.
Perfekt 🙂
Cool, die Owncloud-App für Android hat ein „Sofort-Uploaden“-Feature. Damit werden alle Fotos sofort in die Owncloud übertragen, wo der Desktop-Sync-Client sie gleich wieder auf die lokale Platte holt.
-> Fotostream für Android.
Perfekt 🙂
- spiegel.de geht nie
- handelsblatt.de geht manchmal
- slashdot.org geht meistens
Die Webseiten sind inzwischen zu komplex und groß geworden, da geht dem Safari einfach der Hauptspeicher aus.
Früher (oder heute auch noch?) hatten einige Mobile-Carrier transparente Proxies,
die für die damals verfügbaren Geräte (WAP, cHTML und ähnliches Zeugs)
die HTML-Seiten verdaulich gemacht haben. Außerdem wurde Web über GPRS
oder EDGE damit überhaupt erträglich.
Carrier benutzten damals große Appliances von Ericsson etc, aber sowas
braucht man heute nicht mehr, ein kleiner Linux-Rechner reicht: Squid & Ziproxy ist alles was wir brauchen.
Squid bringt jede Distribution mit:
Damit Squid alles durch den ZiProxy dreht:
/etc/squid/squid.conf
cache_peer 127.0.0.1 parent 8080 0 no-query no-digest
never_direct allow all
Und als Bonbon gibt es noch einen Werbeblocker, damit schrumpfen die Seiten noch mal massiv:
/etc/squid/sqiud.conf:
acl ads dstdom_regex -i „/etc/squid/adblock.list“
http_access deny ads
Das downloaden der Adblock-Liste kommt am besten in die crontab:
wget -O /etc/squid/adblock.list
http://pgl.yoyo.org/adservers/serverlist.php?hostformat=squid-dstdom-regex&showintro=0&startdate[day]=&startdate[month]=&startdate[year]=
Der ZiProxy braucht keine Konfigänderungen, der läuft einfach so. Wer
mag kann dort stundenlang an den JPG-Größen drehen etc, aber bei mir
funktioniert die Standard-Config ganz gut.
Bei der Migration von Google auf lokale Dienste (die Daten die nicht ohnehin öffentlch sind) habe ich gute Erfahrungen mit Owncloud gemacht.
Für die Installation gibt es wirklich gute Doku: klick.
Ich habe es auch einem Rasperry ausprobiert, aber das macht wirklich keinen Spass, aber die Doku funktioniert auch auf normalen Rechnern.
Damit auch das SSL im Apache klappt, hat Debian eine schöne Anleitung.
Nur eines klappt nicht: den SSL-Port wechseln. Ich wollte den Port von 443 weg bekommen, aber dann legt sich der Desktop-Sync-Client für OSX auf die Bretter (er behauptet immer, es trete ein SSL-Fehler auf).
Sieht dann so aus:
womit ich nicht der einzige mit diesem Problem bin.
Der Windows- und Linux-Client geht auch mit Nicht-443-Ports.
Caldav und Carddav auf OSX und iOS gehen gut, für Android braucht man zwei kleine (kostenpflichtige) Tools, im Play-Store einfach mal nach Marten Gajda gucken. Gnome hat den Kram eingebaut.
Was mich jedoch ziemlich verblüfft hat, ist das Firefox-Sync-Plugin für Owncloud. Mir ist nicht klar, wieso sich Firefox mit diesem Pin-Assistenten im Firefox (Gerät hinzufügen) an meiner eigenen Owncloud anmelden kann. Wie kommt denn der Firefox an die URL, … ?
Da muss ich noch mal etwas lesen …
Fairphone hat anscheinend das Rot-Problem der Kamera gefunden:
Auch für Nicht-Debian-Leute ein interessanter Artikel: klick.
Mein Fairphone ist gerade gekommen 🙂
Da die Fairphone-Leute die Verträge mit Google nicht fertig bekommen haben, ist es nicht nur fair(er als andere), sondern auch Google-frei.
Wirklich beeindruckend. Ein Crowdfunding-Projekt erfolgreich abgeschlossen und auch wirklich funktionierende Hardware ausgeliefert. Sehr beeindruckend.
Hups, Artikel geschrieben, aber den Veröffentlichen-Knopf nicht gedrückt. Sowas dämliches.
Am Wochenende war an der Uni Oldenburg wieder der First Lego League Regionalwettbewerb.
Dieses mal stand ich allerdings nichts am Tisch, sondern im Design-Wettbewerb.
Dort haben wir die Konstruktion des Roboters bewertet, unanbhängig davon, wie erfolgreich er tatsächlich auf dem Spielfeld ist.
Für das Team Legolander gab es wegen vorbildlichem Verhalten/Teamarbeit einen Sonderpreis der Jury.
Allerdings muss ich sagen, daß mir die Aufgaben letztes Jahr besser gefallen haben.
Fedora lässt sich ohne Installationsmddium von einem Release auf das nächste aktualisieren
fedup -v –network 19
downloaded Mengen von Paketen und legt sich diese alle lokal hin. Anschließend soll man eigentlich booten und im Grub den Update-Menüpunkt auswählen.
Nur ist mein System leider headless (kein Monitor, keine Tastatur). Also Grub-Gefummel:
[root]# grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
grub.cfg wird erstellt …
Thema gefunden: /boot/grub2/themes/system/theme.txt
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-fedup
initrd-Abbild gefunden: /boot/initramfs-fedup.img
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-3.11.8-100.fc18.x86_64
initrd-Abbild gefunden: /boot/initramfs-3.11.8-100.fc18.x86_64.img
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-3.11.6-100.fc18.x86_64
initrd-Abbild gefunden: /boot/initramfs-3.11.6-100.fc18.x86_64.img
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-3.11.4-101.fc18.x86_64
initrd-Abbild gefunden: /boot/initramfs-3.11.4-101.fc18.x86_64.img
erledigt
Das zu bootende Image heißt anscheinend vmlinuz-fedup.
grub2-set-default vmlinuz-fedup
reboot
Sollte dieses aktivieren. Also booten und laaaaaange warten und sehen ob das System wieder hochkommt.
Interessante Erkentnisse beim Schreiben eines Linux-ISO-Images auf einen USB-Stick unter Max OSX:
Der USB-Stick ist /dev/disk3
aquinas:Downloads romal$ diskutil list
/dev/disk0
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: GUID_partition_scheme *128.0 GB disk0
1: EFI 209.7 MB disk0s1
2: Apple_HFS SSD 127.2 GB disk0s2
3: Apple_Boot Recovery HD 650.0 MB disk0s3
/dev/disk1
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: GUID_partition_scheme *320.1 GB disk1
1: EFI 209.7 MB disk1s1
2: Apple_HFS Festplatte 319.7 GB disk1s2
/dev/disk3
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: Apple_partition_scheme *18.8 MB disk3
1: Apple_partition_map 32.3 KB disk3s1
2: Apple_HFS Flash Player 18.7 MB disk3s2
aquinas:Downloads romal$
Abmelden mit:
diskutil unmountDisk /dev/disk3
und 1.5 Stunden warten auf:
sudo dd if=Fedora-20-Beta-TC2-x86_64-DVD.iso of=/dev/disk3
oder fünf Minuten auf:
sudo dd if=Fedora-20-Beta-TC2-x86_64-DVD.iso of=/dev/rdisk3 bs=1m