Adblock läuft noch nicht mit der Firefox 3 Beta 5 🙁
Meine Güte sieht das Internet ohne Adblock anders aus, da bekommt man ja Augenkrebs. Wenn der Adblock nicht bald kommt, gehe ich wieder auf die Beta 4 zurück.
Adblock läuft noch nicht mit der Firefox 3 Beta 5 🙁
Meine Güte sieht das Internet ohne Adblock anders aus, da bekommt man ja Augenkrebs. Wenn der Adblock nicht bald kommt, gehe ich wieder auf die Beta 4 zurück.
Auch (oder gerade) wenn Sie kein Software-Entwickler sind, können Sie helfen, Firefox zu verbessern.
Die Welt ist so komplex, daß Mozilla nicht alles Kombinationen ausprobieren kann: Betriebssysteme, Sprachen, Upgrade-Situationen, WebSeiten, …
Hier können Sie Firefox helfen, in dem Sie systematisch testen, ob Firefox bei Ihnen korrekt funktioniert.
Hierzu hat Mozilla eine Anwendung entwickelt: Litmus (Lackmus-Test).
Bevor Sie anfangen, sollten Sie das Reporting-Tool installieren und ausprobieren:
Anschließend teilen Sie Mozilla noch mit, welchen Firefox (Sprache, Version, Betriebssystem) Sie gerade zum Testen verwenden:
Litmus ist eine webbasierte Anwendung, die Ihnen Tests vorschlägt. Diese führen Sie durch und tragen anschließend bei Litmus ein, ob es funktioniert hat oder nicht. Diese Tests können sehr einfach sein, wie zum Beispiel, gehen Sie auf die Seite www.travelocity.com und wählen Sie „1 Kind“ aus.
Wenn es etwas nicht funktioniert, können Sie im Kommentar-Feld beschreiben, was passert und ob es eine Fehlermeldung gibt.
Für den ganz schweren Fall eines Absturzes, sollten Sie Firefox den Crash melden lassen (macht er beim nächsten Start von alleine). Wenn Sie danach die Pseudo-Seite about:crash öffnen, zeigt er Ihnen eine Crash-Nummer an, die sie in das entsprechende Feld bei Litmus eintragen. Dann können die Entwickler den Crash dem Test zuordnen.

Firefox braucht dringend mehr Tester, im Moment sind nicht nur 2700, was für eine so komplexe Anwendung recht wenig sind:
Alles was Sie brauchen, um Firefox weiter zu vessbessern ist etwas Zeit und Geld 🙂
Damit den Gerichten die staatlichen Zielscheiben ausgehen, pfuscht er gerade wieder ein neues Gesetz zusammen: Spiegel.
Dieses mal geht es um P2P-Netze und wer wann gegen wen welche Auskunftsansprüche hat und wer dabei wieviel Geld von wem bekommen darf.
Auch dabei ist doch absehbar, daß das Bundesverfassungsgericht das Gesetz wegen Unbestimmtheit wieder einsammeln wird
RedHat wandert vom Linux Verband Live zur Open Source Business Foundation: Klick.
Die OSBF wird von Richard Seibt geführt, welcher sich früher bei IBM als Geschäftsführer intensiv mit OS/2 beschäftigt hat. Danach war er lange bei Suse und anschließend bei Novell.
Der Democracy-Player hat sich in Miro umbenannt: Homepage, Artikel in Die Zeit und Wikipedia-Artikel.
Miro ist ein Dienst zum Verteilen von Videos, ähnlich YouTube. Allerdings basiert Miro auf einem Peer to Peer (Wikipedia über P2P und P2PTV) Netzwerk und verteilt damit die Serverlast auf die Teilnehmer.
Eben Moglen auf dem letzten RedHat Summit über Patente, …
Auch wichtige Leute haben alltägliche Probleme: bei Linus Torvalds geht Youtube nicht: Fedora Bugzilla.
Security through obscurity funktioniert einfach nicht. Auch wenn man es noch so oft probiert.