Whops. Ein neues Security-Feature. Gerade hat der Mac gefragt, ob ich den USB-Kartenleser wirklich nutzen will.
Bilder
MacOS Ventura ist da
Puh. Eine Update-Orgie für die Macs und iPads.
Die Einstellung sehen jetzt aus wie bei iOS:


Sigma Firmware DG DN Objektive
Sigma hat eine Runde Firmware-Updates für die DG DN Objektive bereitgestellt, z.B: für das Sigma 14-24mm F2,8 DG DN oder das Sigma 85 mm F1,4 DG DN.
Im Change-Log stehen zwei Änderungen drin:
- AF assist function during video recording is now supported.
- *Only SONY camera models with AF assist function are supported.
- The focus distance shown on the screen during manual focus has been optimized.
Meine A7C kann das aber nur für Photos, nicht für Video (englisches Handbuch). Naja, egal, ich filme ohnehin kaum mit der Kamera.
Die Entfernungsanzeige bei manuellem Fokus hingegen ist schon sehr praktisch. Aber was haben die denn da optimiert? Stimmten die Entfernungen vorher nicht?
Sony Camera Driver
Um auf einem Mac das Firmware-Update für eine Sony Alpha 7C zu installieren, gibt es von Sony ein Firmware-Update-Tool.
Will man dieses installieren, versucht es eine MacOS-Kernel-Externsion zu installieren und danach den Rechner neu zu booten. Was soll das denn?
Die Kamera wird über USB angeschlossen. Wieso braucht man dort eine Kernel-Extension?
So ein Quatsch, also wieder runter damit:
➜ Extensions
➜ Extensions pwd
/Library/StagedExtensions/Library/Extensions
➜ Extensions ll
total 0
drwxr-xr-x 3 root wheel 96 20 Mai 2021 SONYDeviceType04.kext
➜ Extensions rm -rf SONYDeviceType04.kext
rm: SONYDeviceType04.kext/Contents/_CodeSignature/CodeResources: Operation not permitted
rm: SONYDeviceType04.kext/Contents/_CodeSignature: Operation not permitted
rm: SONYDeviceType04.kext/Contents/MacOS/SONYDeviceType04: Operation not permitted
rm: SONYDeviceType04.kext/Contents/MacOS: Operation not permitted
rm: SONYDeviceType04.kext/Contents/Info.plist: Operation not permitted
rm: SONYDeviceType04.kext/Contents: Operation not permitted
rm: SONYDeviceType04.kext: Operation not permitted
➜ Extensions sudo kextcache –clear-staging
Executing: /usr/bin/kmutil clear-staging
clearing all staged extensions…
➜ Extensions ll
total 0
➜ Extensions
Und einen alten Windows-Rechner ausgegraben und das Update dort laufen lassen. Dort geht es ohne Treiber, …
Sony Alpha 7C und Blitz
Was hingegen sehr merkwürdig war, ist die fehlende Konfigurationmöglichkeit des Blitzes über die Kamera.

Die A7C wollte einfach den HVL-60RM nicht steuern. Auslösen ja, aber steuern nicht. Die ganzen Handbücher und Youtube-Videos sahen immer anders aus, als bei mir.
Des Rätsels Lösung war ein Firmware-Update des Blitzes. Die Versionen der Objektiv-Firmware zeigt die Kamera an, die Firmware-Version des Blitzes aber nicht.

Da kann man sich fragen, warum Sony die Firmware nicht auf den Blitz aufbringt. Die Firmware ist vom April 2020 und gekauft habe ich den Blitz im Sommer 2021. Die Software war also schon lange vor dem Kaufdatum raus. Oder der Blitz hat ewig beim Händler rumgelegen.
Das SW-Update wird über eine USB-Verbindung eingespielt und dauert ca. 20 Minuten, was ich verblüffend lange finde. Aber egal, jetzt ist es drauf und die Kamera verhält sich wie überall beschrieben.
Bei MHohner gibt es eine schöne Übersicht, welche Blitze sich untereinander und mit welcher Kamera vertragen. Auf der A7C kann ein HVL-60RM meine beiden alten HVL-58AMs über optische Signale steuern. Ich habe damit etwas experiment und das funktioniert wie erwartet.

Komisch finde ich, daß man die Konfiguration des externen Blitzes in das Mein Menü aufnehmen kann,

aber nicht in das FN-Menü:

Nach dem Firmware-Update steht die komplette Konfiguration des Blitzes auch im Kamera-Menü zur Verfügung:



Black Mist Filter und Verwandte
Der Spieltrieb hat zugeschlagen: ich habe verschiedene Mist-Filter und seine Verwandten ausprobiert.
- K&F Concept Nano-X Black-Mist 1/4 Filter
- Hoya Mist Diffuser Black Filter N°1
- Hoya Mist Diffuser Black Filter N°0.5
- Tiffen Glimmerglas 1
Filter auf das Sony SEL2470GM2 aufzuschrauben ist ziemlich hakelig, ein großer Durchmesser (82mm) und nur sehr wenige Gewindedrehungen verkanten sich leider schnell.
Die schwächeren Filter (K&F 1/4 und Hoya 0,5) sind schön bei Nacht und Gegenlicht wie Sonnenuntergängen oder Straßenbeleuchtungen.
Der Hoya 1 ist zu stark wenn die Lichtquellen im Bild sichtbar sind, dann überstrahlen die Lichthöfe große Teile des Bildes. Der taugt also eher für Available Light oder weiche Lichtquellen.
Der Glimmerglas 1 ist der schwächste Filter, hat aber auch einen etwas anderen Effekt. Die Lichthöfe und das Weichzeichnen sind da, aber der Nebeleffekt (Mist) fehlt. Der Glimmerglas verändert also den Kontrast und die Farben nicht. Ein schöner Filter für Tageslicht-Portraits.
Alle Filter scheinen mir bei Tele-Objektiven stärker zu wirken als bei Weitwinkeln.
Fotografieren mit diesen Filtern ist wieder ein bisschen eine Wundertüte wie Film-Fotografie. Einmal wegen der Bilder selber (etwas flau, …) aber auch, weil ich nicht genau sehe, was passiert. Die Lichthöfe sehe ich im Sucher natürlich, aber die anderen Effekte sind so subtil, daß ich sie im Sucher nicht wirklich sehen kann. Erst auf dem großen Monitor sehe ich dann, was wirklich passiert ist. Das hat auch nichts mit dem angeblich schlechten Sucher der A7C zu tun, meine Sony A850 hat noch einen echten optischen Sucher, da ist das genauso.
Komisch finde ich, daß K&F stolz darauf ist, daß deren Filter vergütet ist. Hoya schreibt extra unvergütet drauf, damit der Effekt nicht kaputt geht und man schöne Flares bekommt.
Sony Alpha 7C mit SEL2470GM2 ohne Filter:

SEL2470GM2 mit K&F Concept Nano-X Black-Mist 1/4 Filter:

Der K&F ist ein Black-Mist-Filter mit Kontrastreduzierung, etwas Weichzeichner und Licht-Streuung. Die Preise bei K&F schwanken im Tagestakt und dann findet man ständig auch noch irgendwelche Gutscheine. Die K&F-Preise sind fast so dynamisch wie Gas und Lufthansa-Tickets. Da lohnt es sich wirklich zu warten und die Preise zu beobachten.
SEL2470GM2 mt Hoya Mist Diffuser Black Filter N°1:

SEL2470GM2 mt Hoya Mist Diffuser Black Filter N°0.5:

Die beiden Hoyas sind sehr stark und am schwierigsten aufzuschrauben. Dafür machen sie insbesondere draußen schöne Bilder.
SEL100STFGM ohne Filter:

SEL100STFGM mit Tiffen Glimmerglas 1:

Der Tiffen Glimmerglas hat am wenigsten Mist-Effekt, macht aber schöne Lichthöfe um die Lichter. Den Glimmerglas habe ich nicht in 82mm, daher musste ich ein anderes Objektiv für das Bild verwenden.

Analoge Scans von Nimmfilm Exif taggen
Über analoge Fotografie liest man ja in letzter Zeit wieder so viel. Das macht Lust auf Retro-Technik. Also habe ich für den Urlaub ein paar (Farb und SW) Filme bestellt und die alte Kamera wieder aus dem Schrank geholt.

Toll ist, daß der A-Mount von Sony noch lange genutzt wurde und ich daher die Objektive meiner alten Sony Alpha 850 an der Minolta nutzen kann. Solche Objektive gab es damals entweder gar nicht oder wären unbezahlbar gewesen wären. Ich möchte lieber nicht wissen, was in den 90ern ein f2.8 Zeiss-Objektiv mit SSM-Motor gekostet hätte. Die waren ja selbst 2010 noch teuer.
Meine alte Minolta Dynax 7 mit dem Sony 24-70 f2.8 Zeiss (SAL2470Z) hat also im Urlaub nach über 20 Jahren mal wieder Bilder gemacht.
Sie funktioniert einwandfrei, nur diese gummierte Oberfläche auf der Rückseite ist etwas gubbelig geworden. Das ließt man aber von vielen Kameras aus dieser Zeit. Die Gummierung sollte damals das Gehäuse griffiger machen, jetzt ist es extra griffig 🙁

Entwickelt und gescannt hat Nimmfilm die Filme. So ganz billig ist der Spaß nicht, aber das dürfte heute alles Kleinserien-Handarbeit sein. Von daher geht der Preis in Ordnung; Hobbies kosten halt Geld. Und Negative scannen ist Fummelarbeit.
Nach wenigen Tagen (schneller als auf der Webseite beschrieben) kam der Downlink mit einem großen ZIP-Archiv, worin die TIFF-Dateien steckten:
- 5444*3649 Pixel
- Also ca. 20 MegaPixel Auflösung
- 8 Bit Farbtiefe
- Adobe RGB Farbraum
- TIFF lossless mit ZIP-compression
- Die Größe schwankt zwischen 35 und 45 MegaByte pro Bild
Die Scan-Qualität gefällt mir ziemlich gut. Die Scans sind sehr sauber beschnitten, man sieht keine Film-Ränder, die Bilder stehen gerade, … die Farbumkehr der Negativ-Filme macht einen guten Eindruck. Ich habe das vor Jahren mit selbst-gemachten Farb-Negativ-Scans mal versucht und mir da ziemlich einen bei abgebrochen.
Die Auflösung scheint mir die obere Grenze zu sein, mehr bekommt man aus 35mm Filmen nicht raus.
Als Download-Server kommt wetransfer zum Einsatz. Immerhin sitzen die in Europa, machen aber keine Aussagen zum Serverstandort, Verschlüsselung und zum Datenschutz. Gerade für Fotos könnte man da sicherlich noch was verbessern.
Sehr merkwürdig hat sich Capture One verhalten. Beim Versuch die Bilder zu importieren hat C1 die Thumbnails ständig kaputt gemacht: sie angelegt, dann gemixt und dann wieder neu erzeugt. Löschen, neu importieren, … hat alles nicht geholfen; wieder der gleiche Effekt.
Auch war die Darstellung nicht scharf. C1 lädt ja das Thumbnail und bringt dann nach einem Augenblick das Bild in voller Auflösung. Die volle Auflösung kam aber nicht, zuerst dachte ich, daß die Bilder allesamt unscharf wären (Scan oder Autofokus-Probleme). Aber Apple Foto (Mac) importiert die Dateien einwandfrei und zeigt sie auch knackscharf an, an den Dateien liegt es also nicht.
Damit ich die Bilder in C1 einsortiert bekomme und auch wiederfinde, habe ich mit exiftool die EXIF-Daten (Filme, ISO, Datum, Kamera, …) reingeschrieben:
exiftool "-CreateDate=2022:07:01 12:34:56" -ISO=100 -Make="Kodak Ektar" -Model='Minolta Dynax 7' -lenstype="A-Mount" -lensspec="Zeiss Vario-Sonnar T* 24-70mm F2.8 ZA SSM" -lensinfo="24-70mm f/2.8" -lensmodel="24-70mm F2.8 ZA SSM" *.tif
exiftool "-CreateDate=2021:08:16 12:34:56" -ISO=125 -Make="Ilford FP4 Plus" -Model='Minolta Dynax 7' -lenstype="A-Mount" -lensspec="Zeiss Vario-Sonnar T* 24-70mm F2.8 ZA SSM" -lensinfo="24-70mm f/2.8" -lensmodel="24-70mm F2.8 ZA SSM" *.tif
Theoretisch könnte man die Daten sogar bildgenau aus der Dynax auslesen, für einige Filme speichert die Kamera die Belichtung, Blende, … aber ich habe diesen komischen Adapter dafür nicht. Und ich müsste mir gemerkt haben, welcher Film welcher war.

Danach hat C1 die anstandslos importiert, was auch immer C1 an den original TIFF-Dateien gestört hat. Vielleicht mag C1 keine TIFFs ohne Exif-Daten, sehr merkwürdig.
Zum Spaß habe ich im Urlaub auch noch einen Satz Silbersalz35 verknippst. Da bin ich ja mal gespannt, wie die wohl aussehen.
SilberSalz35 Film
Im Urlaub habe ich eine Ladung SilberSalz35 250D verschossen. Zum Einsatz kam wieder die Minolta Dynax 7 mit dem Sony 24-70 f2.8 Zeiss (SAL2470Z)

und dem Sony 70-200mm f2.8 G (SAL70200G):

Ich finde das immer noch toll, daß die Kamera und die Objektive sich so gut vertragen. Da liegt immerhin eine Firmenübernahme und über ein Jahrzehnt dazwischen.
Vom Einschicken der Filme bis zum Download der Scans hat das ca. 10 Tage gedauert. Der Download kommt per Dropbox mit PW gesichert.

Es sind drei Auflösungen dabei:
- JPEG mit 14204×8917 mit Quality: 95
- JPEG mt 4000×2511 mit Quality: 94
- Jpeg2000 lossless mit 14204×8917 und Dateigrößen um die 70MB pro Bild
Die normalen JPEGs sind mit Exif-Tags versehen:
Properties:
date:create: 2022-09-06T18:20:05+00:00
date:modify: 2022-09-06T15:45:08+00:00
date:timestamp: 2022-09-08T18:11:54+00:00
exif:Artist: SILBERSALZ35 250D
exif:ColorSpace: 65535
exif:ComponentsConfiguration: ....
exif:Copyright: blablabla
exif:ExifOffset: 314
exif:ExifVersion: 0210
exif:FlashPixVersion: 0100
exif:ImageDescription: CONVERTED WITH PHOEBUS BY POST-FX
exif:Make: SILBERSALZ
exif:Model: APOLLON 14K CINE SCANNER
exif:PixelXDimension: 4000
exif:PixelYDimension: 2511
exif:Software: CAPTURE ONE CULTURAL HERITAGE
exif:YCbCrPositioning: 1
icc:copyright: Copyright 2000 Adobe Systems Incorporated
icc:description: Adobe RGB (1998)
Leider kann mein Capture One die JP2-Dateien nicht aufmachen. Da scheint beim Port auf Apple Silicon verloren gegangen zu sein, früher ging das. Das ist sehr ärgerlich.
Digikam kann JP2, stürzt aber kommentarlos einfach ab, wenn es die JP2-Dateien aufmachen will.

Aber ImageMagick kann das natürlich nach TIFF konvertieren und das geht dann in Capture One:
convert 100_FULL_03_250.jp2 TIFF64:100_FULL_03_250.tiff
Oder den ganzen Order mt
mogrify -compress zip -format tiff *.jp2
Das ergibt dann TIFF-Dateien mit 650MB. So groß war früher eine ganze Festplatte (meine erste hatte 30MB). Und da in den JP2-Dateien keine Exif-Tags drin sind, müssen die auch noch rein:
exiftool "-CreateDate=2022:08:15 12:34:56" -ISO=125 -Make="SilberSalz35" -Model='Minolta Dynax 7' -lenstype="A-Mount" -lensspec="Zeiss Vario-Sonnar T* 24-70mm F2.8 ZA SSM" -lensinfo="24-70mm f/2.8" -lensmodel="24-70mm F2.8 ZA SSM" 060_FULL_02_250.tiff

Die Scans sind von guter Qualität, die 14K Auflösung scheint mir deutlich übertrieben zu sein; solch eine Auflösung hat ein analoger Film einfach nicht. Interessant an den JP2-Dateien ist aber die volle Farbtiefe, die normalen JPEG-Dateien haben halt nur 8 Bit.
Der Beschnitt bei den SilberSalz35-Dateien ist nicht immer ganz perfekt. Da ist manchmal links oder rechts noch was vom Nachbarbild dran. Die Nachbarbilder sind dann aber komplett, da ist also nur was doppelt und nichts abgeschnitten. Und alle Scans haben einen schwarzen Rahmen.

Verglichen mit den Kodak Ektar 100 Filmen und den Scans bei Nimmfilm bin ich etwas gespalten. Silbersalz35 ist preisgünstiger, dafür sind die Nimmfilm-Scans sauber beschnitten und kommen in normalen TIFF-Dateien.
Die SilberSalz35-Filme gefallen mir gut, ich werde mir wieder welche bestellen. Der Service ist gut und die Scans sind auch gut. Nur das JPEG 2000-Datenformat ist etwas unhandlich. Aber als TIFF wäre der Download von vier Filmen wegen der 14K Auflösung ca. 50 GB groß, das ist für viele Kunden sicherlich zu viel zum Downloaden.
Das hat beides so seine Vor- und Nachteile.

Das der SilberSalz35 jetzt tolle Farben oder so hat, wäre mir nicht aufgefallen. Vielleicht war das Licht dafür aber auch zu normal. Damit die Farben halbwegs vernünftig aussehen, ist auf jeden Fall etwas Nachbearbeitung notwendig: Schwarz- und Weißwerte anpassen, Weißabgleich etwas kühler machen und im HDR-Regler die Tiefen und Lichter einstellen. Das meiste davon macht die Capture One Anpassungsautomatik gar nicht so schlecht.
Schlechte Capture One Styles
Einige (freie) Capture One Styles, beinhalten nicht nur das, was man erwarten würde:
➜ Styles grep -i lens *
01_Best Collection_Contrast.costyle: <E K="LensAperture" V="4" />
01_Best Collection_Contrast.costyle: <E K="LensChromAbrCustomCurve" V="|" />
01_Best Collection_Contrast.costyle: <E K="LensChromAbrDefaultCurve" V="0,0;2995,0.0412999987602234;5990,0.0230000000447035;8986,-0.114600002765656;11981,-0.430999994277954;20735,-2.94160008430481|0,0;2995,0;5990,0;8986,0;11981,0;20735,0" />
01_Best Collection_Contrast.costyle: <E K="LensChromAbrOrigin" V="1" />
01_Best Collection_Contrast.costyle: <E K="LensDiffractionCorrectionEnabled" V="1" />
01_Best Collection_Contrast.costyle: <E K="LensFocalLength" V="41" />
01_Best Collection_Contrast.costyle: <E K="LensGeoAbr" V="|0.000000|1|0|0" />
01_Best Collection_Contrast.costyle: <E K="LensIdGuid" V="D805B99D-D78A-4C81-9801-E0E47FF76BB8" />
01_Best Collection_Contrast.costyle: <E K="LensLCCDustRemovalEnabled" V="0" />
01_Best Collection_Contrast.costyle: <E K="LensLccLightFalloff" V="0" />
01_Best Collection_Contrast.costyle: <E K="LensLccLightFalloffAmount" V="0" />
Sondern auch Einstellungen für die Objektiv-Korrektur?
Da sind wohl einige Leute beim Erstellen von Styles etwas übereifrig.
Lego 75298 AT-AT Fahrschule ?
Ob die wohl einen Führerschein machen müssen?

Der ist im falschen Film:

