Interessanter Vortrag vom https://www.waermepumpendoktor.com/ mit viel zu wenigen Views:
Wobei man zu Puffern auch andere Meinungen haben kann:
Interessanter Vortrag vom https://www.waermepumpendoktor.com/ mit viel zu wenigen Views:
Wobei man zu Puffern auch andere Meinungen haben kann:
Es gibt ein neues myPyllant Release für Home Assistant. Dieses kann jetzt die Takte und die Kompressor-Betriebsstunden auslesen: klick.

Etwas skurril ist, daß sich die Werte von eBus und der API leicht unterscheiden. Die Takte über den eBus sind etwas höher, dafür sind die Betriebsstunden etwas niedriger.
Interessant. Über die Nachtabsenkung ließt man immer mal Theorie, aber ausprobieren ist ja schwierig, da man nie zwei gleiche Häuser hat.
Summary: ist kontraproduktiv.
Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit gibt es wie Sand am Meer. Feinstaub ist schon seltener, gibt es aber in bezahlbar bei Ikea als Vindstyrka.

Der lässt sich völlig problemlos über Zigbee in Home Assistant einbinden und bekommt sogar seine SW-Updates. Alles prima. Hier gibt es eine ausführliche Diskussion und auch Bilder vom Inneren des Gerätes.

Schade ist, daß man die TVOC-Werte nicht so einfach rausbekommt, aber gibt es aber schon Ansätze. Aktuell werden die nur als Trend auf dem Display angezeigt, aber nicht als Zahl über die Schnittstelle exportiert.
Was die Sensoren aber leider allesamt nicht messen, ist der CO2 Gehalt. Da wird die Auswahl richtig klein. Es gibt einige bezahlbare, die haben aber leider allesamt keine brauchbare Schnittstelle; entweder einfach gar keine, oder die schreiben die Werte auf seine SD-Karte die man dann rausnehmen kann. Das ist vielleicht für Excel-Nerds brauchbar, aber nicht für Netzwerker.
Ich habe mir einen Aranet 4 gekauft. Leider etwas teuer, macht aber einen sehr guten Eindruck:

Und der Sensor ist (glaube ich) mein erstes Produkt überhaupt, welches in Lettland hergestellt wurde:

Braucht keine Cloud, keine App, … Die App braucht man nur für die Ersteinrichtung des Gerätes: aktuelle Firmware drauf und das Bluetooth einrichten. Danach kann die App wieder runter, die App will auch keinen Cloud-Account einrichten oder ähnlichen Unfug veranstalten.
Bluetooth ist für Smarthome etwas unüblich und die Reichweite ist auch nicht so toll, aber die ganzen Shellys haben alle einen eingebauten Bluetooth-Proxy, damit ist das ganze Haus Bluetooth versorgt.
Home Assistant hat sogar eine Aranet Integration:

Was ich nur komisch finde, sind die unterschiedlichen Werte. Stellt man den Vindstyrka und den Aranet direkt nebeneinander, messen die deutlich unterschiedliche Luftfeuchtigkeiten. Stellt sich jetzt die Frage, welcher von beiden denn wohl recht hat.

Haben wir jetzt 43% oder 51% Luftfeuchtigkeit? Die Aranet-Leute machen recht genaue Angabe zu Messgenauigkeit, Auflösung, … ich würde daher zum Aranet tendieren, aber wer weiß? Wer viel misst, misst Mist.
Jetzt fehlt noch eine Automatisierung im Home Assistant, die bei zu hohen CO2 oder Feinstaub-Werten die Lüftungsanlage hochdreht und für mehr Frischluft sorgt.
Das Handbuch für die Vaillant Recovair 275 ist nur so teilweise korrekt. Also es ist nicht so richtig falsch; aber zumindest sehr unvollständig. Und auch in den Foren findet man meistens nur Ungefähres. Oft ließt man, daß der analoge Eingang gar nicht funktioniert. Auch der Westaflex– und Vaillant-Support sagen / schreiben das sporadisch mal.

Bei mir funktioniert der Eingang, aber nicht so, wie ich gedacht habe. Zumindest die Vaillant Recovair verhält sich etwas überraschend, ob das bei der (baugleichen?) Westaflex genauso ist, weiß ich nicht; aber vermutlich ist das identisch.

Der 0-10 Volt Ausgang des Homematic IP Dimmers ist an Rein (Pfeil) und Minus angeschlossen.

Legt man 0 Volt an, springt die Anlage auf Stufe AIR2. Ich habe erwartet, daß sie gar nicht auf 0 Volt reagiert, macht sie aber. Steigert man dann die Spannung bis 10 Volt, geht sie schön langsam bis zur Stufe High hoch.
Dadurch gibt es keinen Nachtbetrieb mehr, auch wenn man im Automatik-Modus ist. Weniger als 0 Volt kann man ja nicht anlegen. Und Nachtbetrieb ist halt noch unter der Stufe AIR2.
Was man aber machen kann, ist die Anlage in den Ferienmodus zu versetzen. Dann läuft bei 0 Volt der Ferienmodus (AIR4) und man kann bis High hochregeln. Aber die Automatik-Steuerung gibt es dann nicht mehr, die ist ja im Ferienmodus abgeschaltet.
Schlussendlich heißt es, man muss sich entscheiden: digitale oder analoge Steuerung.
Die digitale Steuerung per Automatik-Programm lässt sich mit den X12 und X14 Eingängen übersteuern. Nimmt man diese Signale wieder weg, geht die Anlage wieder in den Automatik-Betrieb.
Oder man nutzt dauerhaft die analoge Steuerung und muss sich die ganze Nacht/Tag/Ferien-Regelung im Home-Assistant halt selber bauen.
Ich bleibe jetzt erstmal bei der digitalen Steuerung. Dann fällt man nachts nicht aus dem Bett, wenn die Anlage hochdreht falls der Home Assistant einen Anfall hat; und die Automatik funktioniert ja gut. Für eine Party oder Mief in der Küche, kann man die Lüftungsanlage per X12 in den AIR2 oder High-Modus versetzen.
Der Alarmeingang X14 funktioniert im übrigen immer, egal ob Automatik oder analoges Signal. Wenn man X14 aufmacht, bleibt die Anlage stehen. Der Shelly am X14 sollte natürlich mit der Power-On-Action Turn On hochkommen. Wenn der Ausgang nach einem Shelly-Reboot offen ist, bleibt der Lüfter sonst stehen.

Die Shelly-Sammlung für X12, X14 und X16:

Am X12 hängen zwei Shellys dran, einer für Day und einer für High. Dann noch einer für den Alarmeingang (Not aus) X14 und der Alarmausgang X16 hängt am gelben Shelly i4 DC.
Damit man nicht Day und High gleichzeitig aktiviert, gibt es jeweils eine Home Assistant Automatisierung, die den jeweils anderen Schalter ausmacht. Und es gibt noch eine zweite Automatisierung, die die manuelle Übersteuerung nach 2 Stunden wieder deaktiviert, falls man es mal vergißt. Sonst lüftet die Anlage dauerhaft auf maximaler Leistung.
So sieht das dann im Home Assistant aus:

Irgendwann reaktiviere ich das analoge Steuern noch mal wieder und baue eine dynamische Regelung, die den CO2 Gehalt im Haus in Grenzen hält. Aber dafür brauche ich erst noch mal ein paar CO2-Sensoren, aktuell gibt es nur im Büro einen einzigen,
Die Sony-Kameras haben eine eingebaute Korrektur für Objektiv-Fehler wie Verzeichnung, Randabdunklung und CA.
Meine alte Alpha 850 kann sowas gar nicht. Daher kann ich mir nicht vorstellen, daß die alten A-Mount Objektive dafür irgendwelche Unterstützung haben (Korrektur-Daten im ROM oder so). Der A-Mount kommt ja noch aus der Film-Zeit, da wird niemand sowas vorgesehen haben; wie sollte eine Film-Kamera sowas auch machen?
Die Sony Alpha 7C hat das Feature. Nur ist das alles etwas undurchsichtig.
Sony macht auch seinen Webseite Angaben, was mit Adaptern passiert:
https://support.d-imaging.sony.co.jp/www/cscs/accessories/compatibility.php?area=eu&lang=de&mdl=ILCE-7C&cat=7

Bei einer Alpha 7C mit dem Adapter LA-EA5 oder dem LA-EA4 und dem Zeiss 24-70 (SAL-2470Z) findet sich keine einschränkende Erwähnung von Lens Compensation.
Wählt man das Minolta AF 85mm F1.4GD aus, sieht das so aus:

Da findet sich der Hinweis: Die Funktion [Objektivkomp.] (Objektivkompensation) kann nicht verwendet werden.
Bei den Sony A-Mount Objektiven erscheint dieser Hinweis manchmal, bei den Minolta A-Mount Objektiven scheint er immer zu kommen. Vermutlich hat Sony für die alten Minolta-Objektive die Daten nicht ermittelt und in der Firmware hinterlegt.
Das mit dem Autofokus verstehe ich auch nicht. Wieso geht der Stangenautofokus mit dem LA-EA5 an einer 7C nicht? Das ist doch bestimmt ein reines SW-Problem.
Sony schreibt diese Daten in die RAW-Dateien rein, nur wo kommen die her? Hat die Kamera-Firmware die Daten für alle alten Minolta- und Sony-Objektive in Ihrer Firmware dabei?
Leider dokumentiert Sony das Format dieser Daten nicht öffentlich. Einige Leute haben Teile davon verstanden:
Capture One scheint die Dokumentation von Sony zu haben:
https://www.captureone.com/blog/lens-correction-in-capture-one-the-essentials
Apple Core Image hat Support für RAW und anscheinend auch für Lens Correction, Lens Correction ist aber deprecated.
Das macht Fenecon gerne. Ein SW-Update veröffentlichen (2024.1.1), aber keine Release Notes bringen. Oder die kommen dann erst nach dem SW-Update.

Na danke. Da hat der Bitdefender eines der Nuclei-Pattern gefunden und weggeräumt:

Man kann sich wundern, daß er darauf anspringt. Und wieso eigentlich nur auf eines der Pattern? Ein Vulnerability Scanner ist doch voll von verdächtigen Pattern.
Home Assistant kann für Zigbee-Geräte Firmware-Updates verteilen, macht es aber nicht freiwillig. Die Funktion ist vorhanden, aber normalerweise abgeschaltet:
Und dann in die configuration.yaml :
# automatic OTA update for IKEA Trådfri devices
zha:
zigpy_config:
ota:
ikea_provider: true
Abwarten und Tee trinken: nach ein paar Stunden hatte er z.B. den einen meiner beiden Ikea Vindstyrkas auf eine neue Version gebracht.
ZHA Toolkit: Trigger Device's Firmware Update
service: zha_toolkit.ota_notify
data: { ieee: 84:b4:db:ff:fe:17:98:62}
Und es kann wirklich lange dauern, diese Ikea Symfonsik Fernbedienung Version 2 hat geschlagene zwei Stunden gebraucht:

Da konnte man den Bytes im Log einzeln zuschauen. Obwohl ich die Fernbedienung erst letzten Samstag gekauft habe, war da eine uralte Firmware drauf, die leider dazu führte, daß diese Punkt-Tasten im Home Assistant nicht funktionieren; mit der aktuellen Version laufen die einwandfrei.
Jetzt haben die Teufel Raumfelds wieder eine physische Fernbedienung. Die Teufel App ist ja ok, aber nur zum mal eben lauter oder leiser machen, da das Telefon klingelt, sind Knöpfe doch ganz praktisch. Hier ist ein gutes HA Blueprint. Danach kann man den Knöpfen einfach die Media-Aktionen der Teufels zuweisen. Total gut. Geht aber halt nur mit der aktuellen Firmware.
Wir haben keine Toonie-Box, aber wie die genau funktioniert habe ich mich im Laden auch schon gefragt:
Früher mochte ich die immer gerne, aber vielleicht ist das Konzept etwas ausgenudelt:
Und zum Staunen: Operation Triangulation