Den einen Browser (IE) hat MS schon getötet und nun wird Edge auch nur noch ein Chrome-Fork sein:
Wenn MS jetzt noch DirectX durch Vulkan ersetzen würde …
Den einen Browser (IE) hat MS schon getötet und nun wird Edge auch nur noch ein Chrome-Fork sein:
Wenn MS jetzt noch DirectX durch Vulkan ersetzen würde …
Die Artikelserie zieht sich schon über Jahre hin, ist aber sehr interessant. Eine Leseempfehlung für alle Amiga-User.
Das wohl nicht so gut laufende Kickstarter-Projekt hat immerhin den Sourcecode der Mac-Version von SystemShock 1 ausgegraben.
Nur die Inhalte (Level, Grafiken, …) fehlen. Wo bekommt man die denn jetzt her ? Damals hat doch niemand einen Mac gehabt.
„Darf diese Webseite Ihnen Benachrichtigungen …“ ?
Nein, darf sie nicht. Und danach fragen soll sie auch nicht. Und die anderen auch nicht:
about:config > dom.push.enabled > false
Im High-Sierra ist die Sprachunterstützung für Java nicht in Ordnung. Beatunes z.B. zeigt die Menüs nicht an und die Hotkeys gehen auch nicht.
Mit dem App Language Chooser lassen sich Anwendungen dauerhaft in der Sprache umschalten:
Einmal Beatunes draufwerfen, englisch auswählen und gut ist:
PFsense 2.4 ist raus 🙂
Ich habe gerade einen neuen VDSL Anschluss eingerichtet; das erste mal, daß ich einen Telekom Vectoring-Anschluss in echt gesehen habe.
Also Fritzbox 7490 ranhängen und warten. Die Box hat sich (vermutlich über TR69) die ganze Konfiguration geholt, dauert ein paar Minuten klappt aber einwandfrei. Nur die alten SIP-Einträge vom vorherigen Anschluss musste ich manuell löschen, die neuen waren zwar da, die alten aber auch noch.
Die Link-Geschwindigkeit liegt wohl immer bei 100 MBit/s, die bestellten 50 MBit/s werden anscheinend durch eine Bandbreitenbegrenzung künstlich erzeugt.
Und es geht auch ordentlich was durch:
Der FTTH-Anschluss hängt an einer PFSense, was auch prima funktioniert. Heise hat da eine sehr schöne Anleitung: klick.
Nur die Dokumentation des Providers (EWETEL) ist nicht ganz korrekt, dort werden als mögliche VLAN-IDs 7 und 2011 angegeben. VLAN 7 ist wohl als Kompatibilität zur Telekom gedacht, klappt aber nicht. Nur mit 2011 wird eine Verbindung aufgebaut:
Schade ist, daß der Anschluss zwar schnell ist, aber technisch etwas altbacken: kein IPV6. Und statische IP-Adressen gibt es wieder mal nur für Geschäftskunden.
Da ist mir beim Encoderen eine Audiospur zuviel reingerutscht, also raus damit:
mkvmerge -i movie.mkv
Datei »movie.mkv«: Container: Matroska
Spur ID 0: video (MPEG-4p10/AVC/h.264)
Spur ID 1: audio (AAC)
Spur ID 2: audio (AAC)
Spur ID 3: audio (AAC)
Kapitel: 50 Einträge
Globale Tags: 2 Einträge
mkvmerge -o movie-neu.mkv -a 1,2 movie.mkv
mkvmerge v9.6.0 (‚Slave To Your Mind‘) 64bit
…Fortschritt: 100%
Die Cue-Einträge (der Index) werden geschrieben …
Das Multiplexen dauerte 41 Sekunden.
Da führt QNAP den User aber ganz schön auf das Glatteis:
Der Network & Virtual Switch ist für den Fall gedacht, daß man das QNAP selber als Switch benutzen will (was bei zwei Ports ziemlich sinnbefreit ist).

Die virtuellen Interfaces für die Container und VMs erzeugt man nicht dort, sondern im Hypervisor:
Beim Rumprobieren ist dann eine Konfiguration entstanden, die vorne und hinten nicht funktionierte. Löschen ging aber auch nicht mehr; die Deinstallation des Hypervisors hing sich auf; … da half nur noch ein Soft-Reset mit dem HW-Rest-Button auf der Rückseite.