Gimp 3 ist raus. Unfassbar, nach über einem Jahrzehnt.

Und er lädt 16 Bit-Dateien:
Und läuft nativ auf Arm-Macos. Was will man mehr?

Gimp 3 ist raus. Unfassbar, nach über einem Jahrzehnt.

Und er lädt 16 Bit-Dateien:
Und läuft nativ auf Arm-Macos. Was will man mehr?

Das neue Release der nativen HA-Fenecon Integration kann nun nicht nur anzeigen sondern auch steuern: Wallbox an/aus und Notstromreserve an/aus:

Die Wallbox habe ich mir gleich auf mein Auto-Dashboard gebaut: total gut.

Proprietäre Protokolle sind einfach Murks. Nehmt Home Assistant.

Unser Smart Meter Gateway (intelligente Messeinrichtung) ist gekommen.

In 2024 haben sie diese Anfragen noch abgelehnt. Aber seit diesem Jahr scheint es dort einen funktionierenden Prozess zu geben. Die Beauftragung macht man im Portal der EWE-Netz unter Marktplatz. Nachdem man sich dort einen Account angelegt hat, ist das recht einfach. Nach ein paar Tagen kam die Auftragsbestätigung und nach knapp vier Wochen die Bitte sich bei der angegebenen Telefonnummer zu melden um einen Termin zu vereinbaren.

Der Einbau hat ca. eine halbe Stunde gedauert. Auf dem Sicherungskasten klebt jetzt eine kleine Mobilfunk-Antenne drauf, das Kabel sieht man oben im Kasten. Die Datenübertragung findet per Mobilfunk statt. Andere Netzbetreiber nutzen wohl auch Powerlan.
Der LAN-Port ist vorne under dem „CX“ frei zugänglich, nur die Zugangsdaten sind noch nicht da.
Es gibt eine neue native Fenecon-Integration für Home Assistant: klick.

Die Installation ist recht einfach: Repository in HACS einfügen und installieren. Bei der Installation braucht man die IP-Adresse und die Benutzerkennung.
Durch die direkte Integration braucht man keinen MQTT-Broker mehr. Außerdem erzeugt sie automatisch alle Entitäten für die verbundenen Geräte, wie die Wallbox und das Relais-Bord.

Mein Home Assistant Voice ist vor einer Weile gekommen.

Die Einrichtung ist trivial. Anschließend tauchen im Home Assistant ein paar neue Komponenten auf:

Das ist alles nicht so richtig spannend. In den Einstellungen gibt es eine Seite für den Sprachassistenten. Dort lassen sich die Sprache und die Stimme auswählen. Die Stimmen sind allesamt nicht so richtig toll.


Ich habe das alles auf dem Raspi 5 lokal laufen, die Cloud-Anbindung ist nicht aktiv.
Und es funktioniert: die Spracherkennung ist nicht so gut wie beim Apple HomePod, funktioniert aber prinzipiell.
Der HomePod kommt besser mit Entfernung klar, wenn man am anderen Ende des Raumes ist, versteht der HA Voice häufig nicht mehr, was man will. Aber wenn man nah genug ist, klappt das mit dem Home Assistant Voice ganz gut.
Was der HA Voice nicht mag, ist Sprachkauderwelch. „Schalte das Licht im Büro an“ geht gut. „Schalte das Licht im Office an“ geht nicht gut. Da musste ich im HA den Raum umbenennen, nicht so schlimm.
Und zusammengesetzte Wörter mag er auch nicht so gerne. Bei „Schalte das Licht im HomeOffice an“ oder „Schalte das Licht im Büro Oben an“ geht die Erkennungsrate rasant runter.
Ich habe viel mit Licht gespielt (gesteuert über Zigbee, Busch und Jäger Free@Home, Thread). Das funktioniert recht gut: An, Aus, heller, dunkler, …
Ein lustiges Spielzeug. Und total lokal. Schöne Entwicklung.
Ich hätte nichts dagegen, wenn sie eine Pro-Hardware-Version bringen würden. So was wie den Apple HomePod: mit ordentlichen Lautsprechern für Music-Assistant, aufwändigeren Mikrofonen, …
Die Bosch Spülmaschine ist das überflüssigste Smarthome-Gerät was wir haben. Also der Smart-Anteil, nicht der Geschirrspüler ansich.
Die alte Spülmaschine war kaputt und eine neue musste her, da gab es ein Vorführmodell (vom letzten Jahr) die halt IoT kann. Aus technischer Neugier habe ich das eingerichtet.
Aber die App von Bosch ist Schrott: total unübersichtlich und sie besteht überwiegend aus Werbung. Mehrwert gleich null; und das scheint nicht nur mir so zu gehen:
Auch ArsTechnica berichtet darüber:
Ich habe die App wieder deinstalliert und das Gerät in Home Assistant eingebunden:

Es gibt zwei Integrationen, ich habe diese hier verwendet: Alternative (and improved) Home Connect integration
Dafür muss man sich bei Bosch einen Developer-Account einrichten und diese Benutzerkennung dann in die Integration eintragen.
Danach taucht das Gerät im HA auf. Im Prinzip ist das total witzlos. Es gibt ein paar Anzeigen von denen Energie und Wasser konstant sind; ich habe keine Ahnung, was diese Werte aussagen sollen. 30% von was?
Ein Start und Stop macht überhaupt keinen Sinn. Ich muss die Maschine doch ohnehin ein- und ausräumen. Wenn ich sie einräume, kann ich sie auch einschalten.
Theoretisch könnte man sie in ein PV-Überschuss-System einbinden. Sie verbraucht pro Spülvorgang 0,4 kwh.

Selbst wenn man den Strom nachts billiger bekommen würde, ist eine Spülmaschine einfach nicht der große Stromverbraucher.
Aber sie hat ein gutes Feature, was die alte nicht hatte: die Tür öffnet sich nach Beendigung des Spülprogramms. Dann kann der ganze Dampf entweichen und der Kram kann abkühlen.
Wen sie wenigstens anzeigen würde, wie viele Liter Wasser sie verbraucht hat. Oder wie viel Strom.
Fazit: Spülmaschine gut. Smart quark.