FSFE Cebit Stand überlebt

Wer mal die allerneusten Schnupfenbazillen haben möchte, dem sei mal Standdienst auf der Cebit empfohlen. Macht aber trotzdem immer wieder Spaß.

Bei wirklich traumhaft schönem Wetter:

Und auch bei diesem Gespräch war Free your Android wieder das Thema:

Der FSFE Stand befand sich mit im Open Source Park, der sich immerhin bis in die Halle 2 vorgekämpft hat. Der FSFE Stand war direkt am Halleneingang sichtbar, was für wirklich viele Besucher sorgte.

GI Vortrag: Freie Software Lizenzen

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

am Dienstag, den 13.03.2012 findet die die nächste
Regionalgruppenveranstaltung statt.

147. Veranstaltung

Referent:   Robert M. Albrecht, Free Software Foundation Europe
           
Thema:      Software Lizenzen

Termin:     13.03.2012 – 18.15 Uhr

Ort:        Hochschule Bremen ZIMT
            Flughafenallee 10
            28199 Bremen
            Raum 032a/b
            Bitte beachten Sie die Wegbeschreibung auf der Seite
            http://www.gi-hb-ol.de/wegbeschr.htm

Anmeldung erbeten (per Mail, Telefon, persönlich) bis 12.03.2012

Abstract:

Überblick über Open Source Lizenzen
– Softwarelizenzen allgemein
– Copyleft und Copyright
– Wichtige Softwarelizenzen
  – General Public License
  – BSD-Style License
  – Creative Commons License
– Vom Umgang mit Softwarelizenzen
  – Eigene SW unter einer freien Lizenz stellen
  – Freie Software in eigenen Projekten nutzen
 

Wikipedia

Unglaublich. Nach langer Zeit war ich mal wieder in der Wikipedia aktiv. Nach sagenhaften 8 Minuten ging schon der erste Löschantrag ein. Da war gerade mal der erste Entwurf des Artikels gespeichert.

Google hat immerhin 20 Minuten gebraucht um den neuen Artikel zu finden.

OSNews über das Unix-Verzeichnis-Chaos: klick.

„Standards bureaucracies like the Linux Foundation (which consumed the
Free Standards Group in its ever-growing accretion disk years ago)
happily document and add to this sort of complexity without ever trying
to understand why it was there in the first place,“ he adds, „‚Ken and
Dennis leaked their OS into the equivalent of home because an RK05 disk
pack on the PDP-11 was too small‘ goes whoosh over their heads.“

Fedora hat ja schon mal einen zaghaften Anfang gemacht: sbin aufräumen und bin readonly.

Fedora auf einer SSD

Um Trim zu aktivieren muss die /etc/fstab um den Paramter discard erweitert werden:

UUID=4711 /    ext4    defaults,noatime,discard        1 1

noatime kann, muss aber nicht sein; das spart nur ein paar Schreibzugriffe.

Wer von Hand trimmen will, kann auch das machen:

fstrim -v /

gibt dann einmal alle nicht belegten Blöcke frei:

/: 45227167744 bytes was trimmed

Soll gefährlich sein, aber bei mir ist noch nie was passiert.