Auch für Nicht-Debian-Leute ein interessanter Artikel: klick.
Kategorie: Krams
Lego und die Simpsons
Unglaublich: Es existiert tatsächlich: das Fairphone
Mein Fairphone ist gerade gekommen 🙂
Da die Fairphone-Leute die Verträge mit Google nicht fertig bekommen haben, ist es nicht nur fair(er als andere), sondern auch Google-frei.
Wirklich beeindruckend. Ein Crowdfunding-Projekt erfolgreich abgeschlossen und auch wirklich funktionierende Hardware ausgeliefert. Sehr beeindruckend.
First Lego League 2013 in Oldenburg
Hups, Artikel geschrieben, aber den Veröffentlichen-Knopf nicht gedrückt. Sowas dämliches.
Am Wochenende war an der Uni Oldenburg wieder der First Lego League Regionalwettbewerb.
Dieses mal stand ich allerdings nichts am Tisch, sondern im Design-Wettbewerb.
Dort haben wir die Konstruktion des Roboters bewertet, unanbhängig davon, wie erfolgreich er tatsächlich auf dem Spielfeld ist.
- Wie stabil ist er ?
- Stecken eigene Ideen drin, oder ist es ein Standard-Roboter aus dem Lego-Anleitungsbuch ?
- Wie sieht die Software aus ?
- Spaghetti-Code ?
- Schleifen ?
- Funktionen ?
- Oder einfach alles sequentiell hintereinander weg.
… - Wie gut ist der Werkzeugwechsel ?
- Sind alle Aufgaben vorgesehen, oder ist der Roboter auf einige Aufgaben beschränkt ?
Für das Team Legolander gab es wegen vorbildlichem Verhalten/Teamarbeit einen Sonderpreis der Jury.
Allerdings muss ich sagen, daß mir die Aufgaben letztes Jahr besser gefallen haben.
Fedora Inplace Upgrade
Fedora lässt sich ohne Installationsmddium von einem Release auf das nächste aktualisieren
fedup -v –network 19
downloaded Mengen von Paketen und legt sich diese alle lokal hin. Anschließend soll man eigentlich booten und im Grub den Update-Menüpunkt auswählen.
Nur ist mein System leider headless (kein Monitor, keine Tastatur). Also Grub-Gefummel:
[root]# grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
grub.cfg wird erstellt …
Thema gefunden: /boot/grub2/themes/system/theme.txt
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-fedup
initrd-Abbild gefunden: /boot/initramfs-fedup.img
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-3.11.8-100.fc18.x86_64
initrd-Abbild gefunden: /boot/initramfs-3.11.8-100.fc18.x86_64.img
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-3.11.6-100.fc18.x86_64
initrd-Abbild gefunden: /boot/initramfs-3.11.6-100.fc18.x86_64.img
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-3.11.4-101.fc18.x86_64
initrd-Abbild gefunden: /boot/initramfs-3.11.4-101.fc18.x86_64.img
erledigt
Das zu bootende Image heißt anscheinend vmlinuz-fedup.
grub2-set-default vmlinuz-fedup
reboot
Sollte dieses aktivieren. Also booten und laaaaaange warten und sehen ob das System wieder hochkommt.
Mac OSX und dd kann sehr langsam sein
Interessante Erkentnisse beim Schreiben eines Linux-ISO-Images auf einen USB-Stick unter Max OSX:
Der USB-Stick ist /dev/disk3
aquinas:Downloads romal$ diskutil list
/dev/disk0
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: GUID_partition_scheme *128.0 GB disk0
1: EFI 209.7 MB disk0s1
2: Apple_HFS SSD 127.2 GB disk0s2
3: Apple_Boot Recovery HD 650.0 MB disk0s3
/dev/disk1
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: GUID_partition_scheme *320.1 GB disk1
1: EFI 209.7 MB disk1s1
2: Apple_HFS Festplatte 319.7 GB disk1s2
/dev/disk3
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: Apple_partition_scheme *18.8 MB disk3
1: Apple_partition_map 32.3 KB disk3s1
2: Apple_HFS Flash Player 18.7 MB disk3s2
aquinas:Downloads romal$
Abmelden mit:
diskutil unmountDisk /dev/disk3
und 1.5 Stunden warten auf:
sudo dd if=Fedora-20-Beta-TC2-x86_64-DVD.iso of=/dev/disk3
oder fünf Minuten auf:
sudo dd if=Fedora-20-Beta-TC2-x86_64-DVD.iso of=/dev/rdisk3 bs=1m
QNAP für Mac-User
Der Mac legt ständig verstecke Dateien an, die dann Schuld sind, wenn sich mal wieder ein Ordner nicht löschen lässt. Also weg damit:
find /share/MD0_DATA/ -depth -name „.DS_Store“ -exec rm {} ;
find /share/MD0_DATA/ -depth -name „.AppleDouble“ -exec rm -Rf {} ;
find /share/MD0_DATA/ -depth -name „.@__thumb“ -exec rm -Rf {} ;
find /share/MD0_DATA/ -depth -name „:2e*“ -exec rm {} ;
systemd Cheatsheet
20 Jahre sysinit genutzt und jetzt auf systemd umsteigen …
Aber dafür hat Fedora eine schöne Übersicht gemacht: systemd Cheatsheet.
Linux und die IPV6 privacy extensions
Da sie immer noch nicht auf allen Systemen aktiv sind:
net.ipv6.conf.default.use_tempaddr=2 net.ipv6.conf.all.use_tempaddr=2
Linux und überraschende IPV6-Logik
Schaltet man unter Linux das IPV6 Forwarding an
echo 1 > /proc/sys/net/ipv6/conf/eth0/forwarding
schaltet der Kernel einfach so kommentarlos das SLAAC ab. Das Router sich nicht selber irgendwelche Adresse ausdenken sollen etc. ist ja alles korrekt. Aber dokumentiert ist es nicht und der Kernel schreibt es auch nicht in irgendein Logfile rein. Man wundert sich einfach, warum ständig die SLAAC-Adressen verschwinden.
Außerdem ignoriert der Linux-Kernel alle reinkommenden Router Advertisments von anderen Routern, sobald er selber ein Router ist; auch das ist nicht so richtig offensichtlich.
Aber dem lässt sich abhelfen:
https://www.kernel.org/doc/Documentation/networking/ip-sysctl.txt
accept_ra – INTEGER
Accept Router Advertisement
It also determines whether or not to transmit Router
Solicitations. If and only if the functional setting is to
accept Router Advertisements, Router Solicitations will be
transmitted.
Possible values are:
- 0 Do not accept Router Advertisements.
- 1 Accept Router Advertisements if forwarding is disabled.
- 2 Overrule forwarding behaviour. Accept Router Advertisements
even if forwarding is enabled.
Functional default:
- enabled if local forwarding is disabled.
- disabled if local forwarding is enabled.






