Fedora Server Upgrade auf 23

grummel grummel …

Statt fedup gibt es jetzt dnf:

dnf system-upgrade download –releasever=23
dnf system-upgrade reboot

Lief auf meinem headless APU Fedora Server auch gut durch. Aber danach ging nichts mehr, da der FirewallD wieder in seine Default-Konfiguration gegangen ist:

firewall-cmd –set-default-zone trusted

Jetzt habe ich auch wieder DHCP, DNS, … in meinem Netz, was sehr praktisch ist.

Auf Fedora 22 updaten

Inzwischen funktioniert das Fedora-Release-Update richtig gut. Ich war bei einem Headless-Server etwas skeptisch und habe den als letzten aktualisiert, aber auch der war kein Problem.

Fedup: klick.

Für die Workstations ist es total simpel:

fedup –network 22

Da es beim Fedora 20 den Server noch nicht gab, muss man Fedup sagen, was man haben will:

fedup –network 22 –product=server

Danach einmal schnell aufräumen und die neuen und überflüssigen Configdateien wegwerfen:

dnf install rpmconf
rpmconf -a

Bei einem System musste ich die RPMFusion-Repos deaktivieren, da hat Fedup was mit den PGP-Schlüsseln nicht auf die Reihe bekommen. Nach dem Update lief RPMFusion dann aber wieder einwandfrei.

Fedora 22 und SSMTP

Beim Fedora 22 Update sind mir noch Postfixe untergekommen. Runter mit dem Postfix von den Servern:

root=reports@bla.de
mailhub=smtp.1und1.de:587
FromLineOverride=no
AuthUser=login
AuthPass=pasword
RewriteDomain=bla.de
UseTLS=Yes
UseSTARTTLS=Yes
TLS_CA_File=/etc/pki/tls/certs/ca-bundle.crt
Debug=No

Und damit als Absender nicht immer nur root@localhost drinsteht:

chfn -f ‚user@bla.de‘ root

Ein Dämon weniger auf den Rechnern …

Und der CA-Bundle-Bug aus Fedora 21 ist auch behoben.