AVM Fritzbox Repeater

AVM hat es denn doch noch geschafft seinen DECT-Repeater auch zu liefern. Und was soll man sagen ?

Er repeatet. Nicht mehr und nicht weniger.

Etwas schade finde ich, daß er nicht (im Vergleich zum WLAN) besonders auskunftsfreudig ist. Welche Kanäle werden benutzt ? Wie gut ist der Empfang ? Welche Firmware-Version ist drin ?

Und daß der Repeater das Dect ECO kaputt macht, hätten sie auch vorher mal erzählen können.

DNS und Fritzbox

Der DNS/DHCP Krams in der Fritzbox ist ziemlich unflexibel, aber der dnsmasq kann da prima aushelfen.

Zuerst müssen wir in der Fritzbox die DHCP-Dienste für IPV4 und IPV6 abdrehen.

Dann kommt der Standard-Krams für den dnsmasq:

domain-needed
bogus-priv
filterwin2k

Der Ersatz für die DHCP4-Server in der Fritzbox:

local=/localnet/,/local/,/fritz.box/
domain=fritz.boxdhcp-range=192.168.0.20,192.168.0.150,12h
dhcp-option=3,192.168.0.1dhcp-option=option:ntp-server,192.168.0.1
dhcp-option=119,fritz.box
dhcp-option=15,“fritz.box“
dhcp-option=252,“n“
dhcp-option=option:domain-search,fritz.box

Für den DHCP6-Range kann man die Link-Local und/oder auch eine ULA benutzen. Wenn man mit ULAs arbeiten will, brauche auch die Fritzbox eine ULA, die sie normalerweise nicht hat. Das die Fritzbox sich selber eine ULA zuweisen soll, läßt sich einstellen. Gleichzeitig muss die Fritzbox den Clients noch erzählen, daß sie sich die anderen Infos (DNS, …) von woanders besorgen sollen. Leider sind Apple, Liunx und Microsoft sich nicht einig, ob dafür nun RFC6106 oder DHCPV6 benutzt wird, als braucht man beides.

dhcp-range=fd12:3456:7890::,ra-stateless,ra-names

Da DHCP6 und DHCP4 unterschiedliche Optionen haben, muss man die alle noch mal definieren:
 
dhcp-option=option6:dns-server,[fe80::92fb:a6ff:fe83:4b46],[fd12:1234:5678:0:1234:1234:1234:1234]
dhcp-option=option6:information-refresh-time,6h
dhcp-option=option6:domain-search,fritz.box

In den dnsmasq-Versionen vor 2.66 ist ein Bug, der auf  Fedora 18 einen Crash produziert, wenn man einen  IPV6 dhcp-range definiert.

Apple Airprint Server auf Linux

CUPS auf Linux verdaut so ziemlich alles an Druckdateien, was man ihm an den Kopf werfen kann, auch Apples Airprint.

Wichtig sind die pdl-Einträge Die CUPS-Version 1.5 vergisst hier einige
Einträge, sodaß man den DNS-SD Support von Cups besser abschaltet und
sich eine eigene Service-Definition in Avahi baut.

 Eine kleine Service-Definition unter /etc/avahi/services und los geht es:

<?xml version=“1.0″ ?>
    <!DOCTYPE service-group  SYSTEM’avahi-service.dtd‘>
    <service-group>
        <name replace-wildcards=“yes“>AirPrint Inkjet @ %h</name>
        <service>
        <type>_ipp._tcp</type>
        <subtype>_universal._sub._ipp._tcp</subtype>
        <port>631</port>
        <txt-record>txtvers=1</txt-record>
        <txt-record>qtotal=1</txt-record>
        <txt-record>Transparent=T</txt-record>
        <txt-record>URF=none</txt-record>
        <txt-record>rp=printers/Inkjet</txt-record>
        <txt-record>note=HP Business Inkjet 2250TN</txt-record>
        <txt-record>product=(GPL Ghostscript)</txt-record>
        <txt-record>printer-state=3</txt-record>
        <txt-record>printer-type=0x82904c</txt-record>
        <txt-record>pdl=application/octet-stream,application/pdf,application/postscript,image/gif,image/jpeg,image/png,image/tiff,image/urf,text/html,text/plain,application/vnd.cups-banner,application/vnd.cups-command,application/vnd.cups-pdf,application/vnd.cups-postscript</txt-record>
        <txt-record>adminurl=ipp://localhost:631/printers/Inkjet</txt-record></service>
    </service-group>

Fedora 18 und Gnome

Der Fedora 18 Installer funktioniert inzwischen, aber mir ist nicht klar, wo der neue besser sein soll, als der alte. Das der Code mal aufegräumt werden musste, glaube ich ja, aber die GUI …

Und die Gnome-Leute haben eine Macke. Der Gnome-Desktop wird immer unbrauchbarer. Also als erstes Mal eine Ladung Extensions:

https://extensions.gnome.org/extension/112/remove-accesibility/
https://extensions.gnome.org/extension/5/alternative-status-menu/
https://extensions.gnome.org/extension/327/axe-menu/
https://extensions.gnome.org/extension/212/advanced-volume-mixer/
https://extensions.gnome.org/extension/231/brightness-control/
https://extensions.gnome.org/extension/18/native-window-placement/

Gnome entwickelt sich wie Firefox zu einem Container für Addons …